Schutz & Rettung Zürich hat an der diesjährigen Street Parade insgesamt 906 Behandlungen durchgeführt.
Schnitt- und Schürfverletzungen sowie Intoxikationen waren die häufigsten Behandlungsgründe. Schutz & Rettung Zürich zieht eine positive Bilanz.
Die Street Parade mit mehreren hunderttausend Besuchern verlief grösstenteils friedlich.
Die Sicherheitsmassnahmen des Veranstalters und der Stadtpolizei Zürich haben sich wiederum bewährt. 30 Personen wurden wegen verschiedener Straftaten festgenommen.
Pünktlich um 14 Uhr setzten sich die Lovemobiles zur 33. Ausgabe der Street Parade rund um das Zürcher Seebecken in Bewegung.
Der Anlass mit mehreren hunderttausend Besuchern läuft aktuell noch.
Die Einsatzkräfte von Schutz & Rettung Zürich führten an der heutigen Street Parade bis 21.30 Uhr rund 630 Behandlungen durch.
Dies entspricht einer leichten Zunahme gegenüber Vorjahr. Die meisten Behandlungen erfolgten aufgrund von Schürf- und Schnittverletzungen, Intoxikationen, Insektenstichen sowie Herz-/Kreislaufproblemen.
Im digitalen Raum werden heute zahlreiche unterschiedliche Straftaten begangen. Dabei ist es nicht einfach, den Überblick über die verschiedenen Phänomene zu behalten.
Dieser Beitrag dient als Orientierung zu den häufigsten Cyberphänomenen.
Die Stadtpolizei Zürich nahm im April 2026 im Rahmen eines gemeinsamen Ermittlungsverfahrens mit der Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat vier mutmasslich in den Betäubungsmittelhandel involvierte Personen fest.
Dabei stellten die Fahnder mehrere Kilogramm Betäubungsmittel, sowie mehrere tausend Franken Bargeld und zwei Schusswaffen sicher.
Die Kantonspolizeien Aargau und Zürich führten in der Nacht auf Samstag gemeinsam eine grossangelegte Präventions- und Fahndungsaktion durch.
Im Grenzraum der beiden Kantone kontrollierten die Einsatzkräfte Personen und Fahrzeuge. Ziel des koordinierten Einsatzes war es, die Einbruchskriminalität zu bekämpfen und die Verkehrssicherheit zu erhöhen.
Am Montagabend, 13. April 2026, nahm die Stadtpolizei Zürich einen mutmasslichen Drogendealer im Kreis 3 fest und stellte über 900 Gramm Kokain sicher.
Betäubungsmittelfahnder der Stadtpolizei Zürich beobachteten kurz nach 19.15 Uhr eine mögliche Drogenübergabe an der Birmensdorferstrasse.
Die polizeilich registrierte Kriminalität ist im vergangenen Jahr im Kanton Zürich um 5 Prozent zurückgegangen.
Zum Vergleich: Gesamtschweizerisch fällt die Abnahme der Straftaten mit 1,5 Prozent deutlich geringer aus.
Als Symbol des Unglücks sorgt der Freitag, der 13., seit jeher für Angst und Unbehagen.
Statt auf Aberglauben setzt der TCS auf Fakten. Eine Analyse der Verkehrsunfalldaten aus den letzten fünf Jahren zeigt, ob der Freitag, der 13., wirklich gefährlicher ist als andere Daten, oder ob es sich um einen Mythos handelt.
Die Zahl der Führerausweisentzüge ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Hauptgründe für einen Entzug bleiben überhöhte Geschwindigkeit, Angetrunkenheit und Unaufmerksamkeit. Gleichzeitig nahm die Zahl der neu erworbenen Führerausweise für Personenwagen zu. Dies geht aus den Statistiken zu den Führerausweisen und Administrativmassnahmen hervor, die das ASTRA publiziert hat.
Die Zahl der Führerausweisentzüge ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Hauptgründe für einen Entzug bleiben überhöhte Geschwindigkeit, Angetrunkenheit und Unaufmerksamkeit. Gleichzeitig nahm die Zahl der neu erworbenen Führerausweise für Personenwagen zu. Dies geht aus den Statistiken zu den Führerausweisen und Administrativmassnahmen hervor, die das ASTRA publiziert hat.
Im Kurierverkehr haben Mitarbeitende des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) eine verdächtige Sendung mit 18 PET-Flaschen aus Südafrika kontrolliert.
Die darin enthaltene sirupartige Flüssigkeit wurde positiv auf Codein und Paracetamol getestet.
Die Kantonspolizei Zürich hat gemeinsam mit kommunalen Polizeikorps in der Nacht auf Samstag (31.1.2026) an mehreren Standorten im gesamten Kantonsgebiet Verkehrskontrollen mit dem Schwerpunkt Fahrfähigkeit durchgeführt.
Bei der Kontrolle eines Autos entstand der Verdacht, dass sich Betäubungsmittel im Fahrzeug befinden könnten.
Für die Durchsuchung wurde die Stadtpolizei Zürich von Spezialisten des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit unterstützt.
Während der Festtage haben unsere beiden vierbeinigen Mitarbeitenden, die Diensthunde Bailey und Gino, ganz besondere "Geschenke" entdeckt…
Bei einer Postkontrolle in Zürich zeigten sie bei einem Paket an, das festlich aussah: sorgfältig verpackt, wie ein echtes Geschenk.
Die Kantonspolizei Zürich hat gemeinsam mit kommunalen Polizeikorps am Freitagabend (19.12.2025) mehrere Verstösse gegen das Strassenverkehrsgesetz festgestellt und zur Anzeige gebracht.
Bei der verkehrspolizeilichen Grosskontrolle im gesamten Kantonsgebiet ist der Schwerpunkt auf die Fahrfähigkeit der Fahrzeuglenkerinnen und Lenker gelegt worden.
Am Montagnachmittag, 1. Dezember 2025, nahm die Stadtpolizei Zürich zwei Männer fest und stellte dabei Betäubungsmittel sowie Bargeld sicher.
Um 15 Uhr kontrollierten zivile Polizisten zwei Personen, die zuvor einen CBD-Shop im Kreis 3 besucht hatten. Dabei stellten sie Kokain sowie weitere Betäubungsmittel sicher.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstag (25.11.2025) in Zürich zwei Personen verhaftet und über 250 Gramm Kokain sichergestellt.
Am Dienstagmorgen haben Polizistinnen und Polizisten einen 39-jährigen Schweizer angehalten und kontrolliert. Bei der Kontrolle haben sie Kokain gefunden.