Polizei.news Redaktion

Restaurant Pizzeria Grazie: Ihr italienisches Restaurant in Wettswil am Albis ZH

Wer Lust auf echte italienische Küche hat, muss nicht in den Süden reisen – ein Besuch im Restaurant Pizzeria Grazie genügt. In Wettswil am Albis gelegen, bringt dieses charmante Lokal seit 2017 ein Stück Dolce Vita in den Alltag seiner Gäste. Ob knusprige Holzofenpizza, hausgemachte Pasta oder fein gewürzte Fleischspezialitäten – hier wird jede Mahlzeit zur genussvollen Auszeit. Besonders beliebt: das gemütliche Ambiente, das einlädt, den Alltag für einen Moment hinter sich zu lassen. Die Küche im Grazie bleibt bis 22 Uhr warm. Perfekt für spontane Abende oder einen genussvollen Feierabend. Wer lieber zu Hause tafelt, nutzt den praktischen Take-Away-Service oder lässt sich die Gerichte direkt ins Büro oder Wohnzimmer liefern. Und weil Gastfreundschaft im Grazie grossgeschrieben wird, freuen sich Familie Sejdija und ihr Team über jeden Anruf, sei es zur Reservation oder für eine Bestellung zum Mitnehmen.

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Schweiz: TCS-Studie zeigt 11 % Ladeverluste – E-Autos "verlieren" 1'637 km Reichweite/Jahr

Der Touring Club Schweiz hat die Energieverluste beim Laden von Elektrofahrzeugen untersucht. Dabei stützte er sich auf Messungen, die zwischen 2022 und 2025 im Rahmen des europäischen Projekts Green NCAP durchgeführt wurden. Analysiert wurde bei einer Leistung von 11 kW (dreiphasig), der gängigsten Ladeart zu Hause. Die Studie zeigt, dass während des Ladevorgangs durchschnittlich 11 Prozent der aus dem Netz bezogenen Energie verloren gehen. Bei einem Jahresverbrauch von 15’000 Kilometer entspricht dies durchschnittlich 1637 Kilometer "verlorene" Reichweite und kostet im Schnitt 80 Franken.

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Mrs.Sporty Club Baar + Zürich – Sandra Heim: Mehr Kraft, bessere Haltung

Stress, Zeitmangel, körperliche Beschwerden. Viele Frauen erleben den Alltag als Kraftprobe. Doch Bewegung kann ein Schlüssel sein für Gesundheit, Selbstfürsorge und Lebensfreude. Mrs.Sporty Baar + Zürich sind Fitnessclubs exklusiv für Frauen. Dabei ist das Training keine anstrengende Pflicht, sondern bietet echten Mehrwert. Statt Leistungsdruck oder der Vergleich mit anderen Teilnehmerinnen steht hier das Erreichen des individuellen Ziels im Vordergrund. Das kann ein gesundes Körpergewicht sein, aber  auch der Wunsch nach mehr Energie, weniger Beschwerden oder spürbares Wohlbefinden. Und dieses Zeil lässt sich in nur zwei bis drei Einheiten pro Woche à 30 Minuten erreichen. Dabei wirkt das funktionelle Training auf mehreren Ebenen: Es stärkt die Muskulatur, aktiviert den Stoffwechsel und verbessert die Haltung – und genau das hat nachweislich auch präventive Effekte. Studien zeigen, dass gezieltes Krafttraining Erkrankungen wie Demenz, Herz-Kreislauf-Leiden oder Osteoporose vorbeugen kann. Auch die Hirngesundheit profitiert: Bewegung fördert die Durchblutung, unterstützt kognitive Prozesse und steigert die mentale Belastbarkeit. Kurz: Wer regelmässig trainiert, stärkt nicht nur den Körper, sondern auch den Geist – ein wertvoller Beitrag für mehr Lebensqualität in jedem Alter.

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Schweiz: Mehr Unfälle im Dezember – Polizei appelliert an ungeschützte Verkehrsteilnehmer

Mit dem ersten Advent beginnt in der Schweiz traditionell die Zeit der Lichter, Märkte und winterlichen Aktivitäten. Doch gerade diese Wochen gehören auch jedes Jahr zu den gefährlichsten Perioden im Strassenverkehr. Die früh einsetzende Dunkelheit, Nässe, Schnee und tiefe Temperaturen verschärfen die Unfallrisiken für alle Verkehrsteilnehmer. Besonders gefährdet sind jedoch jene, die am wenigsten geschützt sind: Fussgänger und Velofahrer. Polizei, Verkehrsdienste und die BFU warnen zur Adventszeit regelmässig vor den kombinierten Gefahren aus Dunkelheit, schlechten Sichtverhältnissen und glatten Strassen.

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Schweiz: Interview beleuchtet Ursachen, Muster und Risikofaktoren bei Femiziden

In der Schweiz sind dieses Jahr über 20 Frauen aufgrund ihres Geschlechts getötet worden: meist vom Partner oder Ex-Partner. Damit hat die Zahl der Femizide ein trauriges Rekordhoch erreicht. Fast immer geht solchen Taten häusliche Gewalt voraus. Gabriella Schmid, Professorin für Soziale Arbeit, engagiert sich seit Jahrzehnten für den Schutz von Frauen. Im Interview spricht die Mitgründerin des CAS Traumapädagogik und Traumaberatung an der OST – Ostschweizer Fachhochschule darüber, welches Denkmuster bei den Tätern vorherrscht, warum die Phase der Trennung für Frauen besonders gefährlich ist und was es braucht, damit sie nicht wieder zu ihren gewalttätigen Männern zurückkehren müssen.

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