Derzeit kursieren gefälschte E-Mails, die angeblich von der Mobiliar stammen.
Darin wird den Empfängern als Dank für ihre Treue ein exklusives Geschenk im Wert von über CHF 159.99 angeboten – selbstverständlich kostenlos. Das eigentliche Ziel dieser Nachricht ist jedoch nicht, den Empfängern eine Freude zu bereiten, sondern an ihre persönlichen Daten und insbesondere Kreditkarteninformationen zu gelangen.
Von Freitag, 26. September 2025, 22 Uhr, bis Montag, 29. September 2025, 5 Uhr, ist die Hardturmrampe im Abschnitt Rosengarten- bis Hardturmstrasse gesperrt.
Der Autoverkehr wird via Rosengartenstrasse, Wipkingerplatz, Wipkingerbrücke, Escher-Wyss-Platz und Hardturmstrasse umgeleitet.
Die Kontakt- und Anlaufstelle (K&A) Kaserne ist auf den 13. September 2025 vom Container-Provisorium auf der Kasernenwiese in neue Räumlichkeiten in den ehemaligen Polizeigaragen umgezogen.
Seit Oktober 2023 war die K&A Kaserne in einem Container-Provisorium auf der Kasernenwiese untergebracht. Am 13. September 2025 hat sie nun ihre neuen Räumlichkeiten in den ehemaligen Polizeigaragen an der Zeughausstrasse 10 bezogen. Kapazität und Angebot der K&A Kaserne ändern sich durch den Umzug nicht.
Am Sonntagmorgen, 21. September 2025, verlor ein Lenker im Kreis 7 die Herrschaft über sein Fahrzeug.
Er geriet auf die Gegenfahrbahn, schleuderte anschliessend zurück und das Fahrzeug überschlug sich im Wiesland. Dabei wurde er verletzt.
Save the Date: In einer Woche finden die Zolltage mit Diensthundevorführung statt.
Komm am Samstag, 27. und Sonntag, 28. September auf die Zuschauerterrasse B und erhalte spannende Einblicke in die Arbeit des Zolls.
Am Freitagmittag, 19. September 2025, werden bei der Stadtpolizei Zürich 47 Mitarbeitende vereidigt.
Darunter sind 28 Polizisten der Klasse 3/23, fünf Quer- und Wiedereinsteigende sowie 14 Mitarbeiter des Polizeilichen Assistenzdienstes (PAD).
Als erster Kanton hat Zürich das dynamische Electronic Monitoring zur systematischen Überwachung von behördlichen Auflagen im Bereich der häuslichen Gewalt erprobt.
Aufgrund der gemachten Erfahrungen spricht sich der Kanton Zürich für eine kantonsübergreifende Lösung aus.
Ob im privaten Zuhause, in Geschäftsräumen oder auf der Baustelle – jede Oberfläche erzählt ihre eigene Geschichte. Doch wenn Kratzer im Parkett, ein Riss in der Fliese oder eine Beschädigung im Marmor den Blick stören, ist schnelle und fachgerechte Hilfe gefragt. Genau hier bietet REFRESH eine Lösung, die Handwerkskunst mit moderner Technik verbindet. Das Ziel ist klar: Schäden und Verschmutzungen so zu beseitigen, dass nur noch die ursprüngliche Schönheit des Materials im Vordergrund steht. Sie profitieren von einem Service, der nicht nur repariert, sondern Werte erhält und Räume wieder ins rechte Licht rückt.
Hinter REFRESH stehen Nassim Belaid und Adis Gogos, langjährige Freunde, die ihre Leidenschaft für makellose Oberflächen in ein erfolgreiches Unternehmen verwandelt haben. Aus einem gemeinsamen Hobby wurde ein Beruf, der heute Kunden in unterschiedlichsten Bereichen begeistert – vom privaten Haushalt über gewerbliche Objekte bis hin zu Bauprojekten. Beide Inhaber vereinen handwerkliches Können mit einem geschulten Auge für Details und setzen auf Methoden, die auf jedes Material individuell abgestimmt werden. Erfahrung, Präzision und Freude an der Arbeit bilden dabei das Fundament für jedes Projekt.
Am Mittwochmorgen, 17. September 2025, kam es an der Langstrasse zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung.
Dabei wurde eine Person mit einem gefährlichen Gegenstand verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.
Der Drogenkonsum im öffentlichen Raum hat zugenommen – die Situation rund um die Bäckeranlage hat sich diesen Sommer wieder verschärft.
Für das Quartier bedeutet das eine grosse Belastung. Seit dem 15. August gilt die Bäcki deshalb als Brennpunkt: Die Stadtpolizei ist mit verstärkter Präsenz vor Ort.
Im Rahmen der feierlichen Nachvereidigung legten heute Nachmittag 28 Polizistinnen und Polizisten, die in das Korps der Kantonspolizei Zürich (wieder)eingetreten sind, ihr Gelübde gegenüber dem Sicherheitsdirektor Mario Fehr ab.
Wir heissen Sie herzlich willkommen und wünschen ihnen viel Erfolg in ihren neuen Aufgaben.
Coop ruft MSC Fisch Frikadellen zurück.
Das Produkt kann Listerien aufweisen. Es besteht eine potenzielle Gesundheitsgefährdung und es wird empfohlen, das Produkt nicht zu konsumieren.
Der Drogenkonsum im öffentlichen Raum hat über die Sommerwochen zugenommen.
Die dagegen ergriffenen Massnahmen zeigen Wirkung, reichen aber nicht für eine nachhaltige Entlastung. Deshalb eröffnet die Stadt Zürich auf den 1. Oktober 2025 einen "Raum für Konsum und Triage" für auswärtige Drogenkonsumierende.
Die Stadtpolizei Zürich nahm am Montagabend, 15. September 2025, den mutmasslichen Angreifer fest, der am frühen Sonntagmorgen, 14. September in einem Tram eine Frau tätlich angegriffen hatte.
Am Sonntagabend veröffentlichten die Medien einen Vorfall mit einer Frau, die in der Nacht von Samstag auf Sonntag Opfer eines tätlichen Angriffs in einem Tram an der VBZ-Haltestelle Frankental geworden war.
Die meisten tödlichen Wanderunfälle sind auf einen Absturz zurückzuführen.
Doch eine BFU-Erhebung zeigt, dass nur 11 % der Wandernden steiles und exponiertes Gelände als häufigste Ursache für schwere Wanderunfälle vermuten. Das Risiko, beim Wandern und Bergwandern schwer zu verunfallen, ist insgesamt tief; es hat in den letzten Jahren aber zugenommen. Voraussetzung, um unfallfrei wieder nach Hause zu kommen, sind eine sorgfältige Planung, die richtige Ausrüstung und die nötige Aufmerksamkeit unterwegs.
Das Pilotprojekt mit selbstfahrenden Shuttlebussen am Flughafen Zürich hat einen weiteren Meilenstein erreicht:
Nach erfolgreichen Testfahrten ohne Fahrgäste ist seit Juni das Mitfahren für die Mitarbeitenden am Flughafen erlaubt. Ein Sicherheitsfahrer oder eine Sicherheitsfahrerin ist in dieser Projektphase weiterhin Vorschrift. In einem nächsten Schritt soll das Fahren mit Fernüberwachung getestet werden.
In der Nacht vom 13. auf den 14. September 2025, kollidierte im Kreis 3 ein Personenwagen mit einem Rettungswagen auf Dringlichkeitsfahrt.
Die beiden Insassen des Personenwagens, sowie die Besatzung des Sanitätsfahrzeugs, wurden mit leichten Verletzungen in ein Spital gebracht.
Am späten Samstagabend, 13. September 2025, verhinderte die Stadtpolizei Zürich die Besetzung des Kasernenareals durch linksautonome Personen.
Die Einsatzkräfte wurden mit Steinen, Flaschen und pyrotechnischen Gegenständen angegriffen und mussten Wasserwerfer, Gummischrot und Reizstoff gegen die Angreifer einsetzen.