Zürich ZH: Nach Dachstockbrand im Kreis 8 – Brandursache bleibt unklar (Zeugenaufruf)
Nach einem Dachstockbrand in einem Mehrfamilienhaus im Kreis 8 ist die Brandursache noch unklar. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeugen.
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Nach einem Dachstockbrand in einem Mehrfamilienhaus im Kreis 8 ist die Brandursache noch unklar. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeugen.
WeiterlesenAm Samstagabend, kurz vor 18 Uhr, ist ein Grossaufgebot an Rettungskräften in den Kreis 8 zu einem Dachstockbrand in einem Mehrfamilienhaus ausgerückt. Beim Brand wurden keine Personen verletzt, der Sachschaden dürfte beträchtlich sein.
WeiterlesenIn der Nacht auf heute ist in der Zürcher Altstadt ein historisches Gebäude am Lindenhof in Vollbrand geraten. Dank eines raschen und koordinierten Grosseinsatzes der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäudeteile in letzter Minute verhindert werden.
Weiterlesen(Nachtrag zur Meldung von Schutz & Rettung Zürich vom 26. Januar 2026 / 05.41 Uhr: Grossbrand am Lindenhof) Bekanntlich brannte am frühen Montagmorgen ein Gebäude beim Lindenhof. Die Brandursache ist noch unklar, ein Delikt kann nicht ausgeschlossen werden. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeugen.
WeiterlesenIn der Zürcher Altstadt ist es in der Nacht zu einem Grossbrand gekommen, bei dem ein historisches Gebäude vollständig ausbrannte. In der Zürcher Altstadt ist es in der Nacht zu einem Grossbrand gekommen, bei dem ein historisches Gebäude vollständig ausbrannte.
WeiterlesenAm Mittwochabend, 21. Januar 2026, führten mehrere hundert Demonstrant*innen eine Demonstration im Kreis 4 durch. Es kam zu Verkehrseinschränkungen.
WeiterlesenAm Montag, 19. Januar 2026, kam es in einer Kita im Kreis 9 zu einem Brand. Verletzt wurde niemand.
WeiterlesenDie Rettungskräfte der Sanität und die Feuerwehr von Schutz & Rettung Zürich leisteten 2025 insgesamt 47 016 Einsätze, fast zwei Prozent mehr als im Vorjahr. Die eingegangenen Notrufe lagen rund sechs Prozent über dem Vorjahresniveau.
WeiterlesenDer Bundesrat setzt sich dafür ein, dass die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihre Angehörigen ausreichend Unterstützung erhalten. Dazu wird er dem Parlament nötigenfalls Finanzmittel beantragen. Diesen Grundsatzentscheid hat er an seiner Sitzung vom 14. Januar 2026 gefällt. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) wird bis im Februar 2026 prüfen, wo beim bestehenden Hilfsangebot Lücken bestehen und in welcher Form der Bund Unterstützung leisten kann. Die Leistungen des Bundes wären subsidiär, namentlich zum Engagement der Versicherungen und des Kantons Wallis.
WeiterlesenAm Sonntagmorgen musste ein Grossaufgebot der Feuerwehr in den Kreis 9 zu einem Brand in einer Wohnung ausrücken. Durch das starke Feuer wurde die Wohnung in starke Mitleidenschaft gezogen. Eine Person musste verletzt hospitalisiert werden.
WeiterlesenHeute gedenkt die Schweiz der Opfer der Brandkatastrophe vom 1. Januar. Die Rega ist in Gedanken bei den Opfern, deren Angehörigen und allen Betroffenen.
WeiterlesenAls Zeichen der nationalen Verbundenheit läuteten am Freitag, den 9. Januar, um 14.00 Uhr in der ganzen Schweiz die Kirchenglocken, begleitet von einer Schweigeminute. Am Freitag, den 9. Januar, um 14.00 Uhr erklang der Stundenschlag, gefolgt von einem fünfminütigen Glockengeläut – ein Zeichen des gemeinsamen Innehaltens in der ganzen Schweiz.
WeiterlesenDer nationale Trauertag in Gedenken an die Opfer von Crans-Montana war von tiefer Erschütterung geprägt, aber auch von grosser Solidarität. Mitgefühl mit den Opfern, den Verletzten, den Trauernden, der verlorenen Zukunft so vieler jungen Menschen aus so vielen Ländern.
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Das Brandunglück in Crans-Montana macht den Stadtrat tief betroffen. Er ist in Gedanken bei den Opfern und ihren Angehörigen. Zur schweizweiten Schweigeminute treffen sich Mitglieder des Stadtrats am Freitag um 14 Uhr auf dem Münsterhof. Der Stadtrat lädt die Bevölkerung ein, sich dem stillen Gedenken anzuschliessen.
WeiterlesenDas Universitäts-Kinderspital Zürich hat nach der dramatischen Brandkatastrophe im Wallis seit den Morgenstunden des 1. Januars mehrere schwerstverletzte Patientinnen und Patienten aufgenommen und die Betroffenen in den letzten Tagen intensiv behandelt. Dafür hat das Akutspital seine Ressourcen entsprechend hochgefahren und alle erforderlichen Massnahmen getroffen, um die notwendige Kapazität für die nächsten Tage sicherzustellen.
WeiterlesenZur Brandkatastrophe in Crans-Montana zeigt sich die Stadt Zürich tief betroffen. In einer Stellungnahme richtet sie ihre Gedanken an die Verstorbenen, deren Angehörige, Freunde sowie an alle Menschen, die von diesem schweren Ereignis betroffen sind.
WeiterlesenNeben dem Grosseinsatz am Silvesterzauber hatten die Einsatzkräfte der Stadtpolizei Zürich über den Jahreswechsel auch sonst alle Hände voll zu tun. In zwei Fällen sucht die Polizei nach Körperverletzungen Zeugen.
WeiterlesenDie Zeit zwischen Heiligabend und Neujahr brachte arbeitsintensive Tage für die Einsatzkräfte mit sich. Schutz & Rettung Zürich bewältigte während der Festtage über 900 Einsätze. Erwartungsgemäss gab es in der Silvesternacht am meisten zu tun.
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