Stadt Zürich ZH: Orthodoxer Jude auf offener Strasse angegriffen und verletzt
Am Montagabend, 2. Februar 2026, nahm die Stadtpolizei Zürich im Kreis 3 eine Person fest, die einen jüdischen Mann tätlich angegriffen hatte.
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Am Montagabend, 2. Februar 2026, nahm die Stadtpolizei Zürich im Kreis 3 eine Person fest, die einen jüdischen Mann tätlich angegriffen hatte.
WeiterlesenAm Montagabend, 19. Januar 2026, nahmen einige tausend Personen an der bewilligten Demonstration durch die Stadtkreise 1 und 4 teil. Eine unbewilligte Nachdemonstration wurde von der Polizei zu Beginn toleriert, nach einer längeren Blockade jedoch aufgelöst.
WeiterlesenNeben dem Grosseinsatz am Silvesterzauber hatten die Einsatzkräfte der Stadtpolizei Zürich über den Jahreswechsel auch sonst alle Hände voll zu tun. In zwei Fällen sucht die Polizei nach Körperverletzungen Zeugen.
WeiterlesenDie Kantonspolizei Zürich zeigte sich in der Nacht auf Neujahr (1.1.2026) im Hauptbahnhof Zürich zusammen mit den Partnerorganisationen für die Sicherheit der zahlreichen Besuchenden des Silvesterzaubers verantwortlich. Im übrigen Kantonsgebiet bewältigte sie gemeinsam mit den Kommunalpolizeien mehr als 170 zusätzliche Ereignisse im Zusammenhang mit den Silvesterfeierlichkeiten.
WeiterlesenAm Mittwochabend, 17. Dezember 2025, stoppte die Stadtpolizei eine unbewilligte Demonstration im Kreis 1 und verhinderte dadurch ein Aufeinandertreffen mit Teilnehmern einer bewilligten Kundgebung auf der Rathausbrücke. Die Stadtpolizei Zürich war mit einem entsprechenden Aufgebot im Einsatz.
WeiterlesenDer Kanton Zürich startet eine Sensibilisierungskampagne zum Aufsuchenden Dienst Forensic Nurses. Die Kampagne macht auf das niederschwellige Unterstützungsangebot für Betroffene von sexueller oder häuslicher Gewalt, deren Umfeld und medizinische Fachpersonen aufmerksam. Der Fokus liegt auf der professionellen Spurensicherung, die auch ohne Strafanzeige bei der Polizei möglich ist.
WeiterlesenDie Aktionstage "16 Tage gegen Gewalt" erinnern daran, dass Gewalt nicht erst dann beginnt, wenn sie sichtbar wird. Häusliche Gewalt bleibt oft im Verborgenen und betrifft weit mehr Menschen, als Statistiken erfassen.
WeiterlesenDas Sozialdepartement der Stadt Zürich unterstützt die Stiftung Frauenhaus Zürich und den Verein Mädchenhaus Zürich im Kampf gegen häusliche Gewalt: Für die Jahre 2025–2027 erhalten die beiden Trägerschaften je 45'000 Franken, um ihre Schutzangebote mit gezielter Öffentlichkeitsarbeit bekannter zu machen.
Weiterlesen„Seit meine Frau an Demenz erkrankt ist, haben sich ihr Verhalten und ihre Stimmung stark verändert. Immer häufiger wird sie plötzlich wütend, beschimpft mich oder schlägt nach mir – ich will ihr doch nur helfen.
Weiterlesen"Nach drei Jahren Beziehung habe ich mich von meinem Freund getrennt. Damit fing der Albtraum an." "Er schrieb mir wochenlang Dutzende Nachrichten. Wartete vor der Uni. Vor meiner Wohnung. Klingelte nachts Sturm. Hinterliess Briefe – mal mit Liebesschwüren, mal mit Drohungen."
WeiterlesenWenn ältere Menschen zu Hause nicht mehr sicher sind. Ein über 50-jähriger arbeitsloser Mann lebt bei seiner fast 90-jährigen Mutter.
WeiterlesenAb dem 1. November 2025 betreibt der Kanton Zürich einen zentralen Telefondienst für Gewaltopfer. Er ist unter der Nummer 044 455 2 142 durchgehend erreichbar. Das telefonische Angebot bietet Gewaltbetroffenen und ihrem Umfeld oft den ersten, entscheidenden Zugang zu Beratung und Unterstützung. Mit der 24/7-Erreichbarkeit der Opferhilfe verbessert der Kanton Zürich die Zugänglichkeit zu den Angeboten und setzt eine Vorgabe der Istanbul-Konvention um. Die Nummer wird von der Opferberatung Zürich betrieben.
WeiterlesenAm Samstagabend, 25. Oktober 2025, wurde ein Jugendlicher beim Sihlcity von mehreren Unbekannten tätlich angegriffen und verletzt. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeugen.
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Am Donnerstagabend (16.10.2025) wurde im Kreis 4 ein Mann bei einer Auseinandersetzung mit einer Stichwaffe schwer verletzt. Ein Tatverdächtiger konnte vor Ort von der Stadtpolizei Zürich festgenommen werden.
WeiterlesenAm Donnerstagabend, 16. Oktober 2025, wurde im Kreis 4 ein Mann bei einer Auseinandersetzung mit einer Stichwaffe schwer verletzt. Der mutmassliche Täter konnte vor Ort von der Stadtpolizei Zürich festgenommen werden.
WeiterlesenKnapp ein Jahr nach dem tätlichen Angriff vor dem Fussballderby GC – FCZ am Bahnhof Hardbrücke hat die Zürcher Staatsanwaltschaft die Strafverfahren gegen über zwei Dutzend Beschuldigte weitgehend abgeschlossen. Sieben Personen wurden bislang angeklagt, 14 mit Strafbefehl bestraft.
WeiterlesenAm Donnerstagabend, 2. Oktober 2025, führten wenige tausend Personen eine unbewilligte Demonstration im Kreis 4 durch. Um das Durchbrechen einer Sperre zu verhindern, setzte die Stadtpolizei Reizstoff ein. Entlang der Umzugsroute kam es zu einzelnen Sprayereien.
WeiterlesenAls erster Kanton hat Zürich das dynamische Electronic Monitoring zur systematischen Überwachung von behördlichen Auflagen im Bereich der häuslichen Gewalt erprobt. Aufgrund der gemachten Erfahrungen spricht sich der Kanton Zürich für eine kantonsübergreifende Lösung aus.
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