Gewalt

Schweiz: Stalking erkennen und stoppen – was Sie tun können

Wenn jemand nicht aufhört, Ihnen nachzustellen – sei es durch ständige Nachrichten, unangekündigtes Auftauchen oder subtile Drohungen –, dann ist das mehr als unangenehm. Es kann belastend sein, Angst machen und den Alltag völlig aus dem Gleichgewicht bringen. Genau hier beginnt Stalking. Viele Betroffene sind sich anfangs nicht sicher, ob das, was sie erleben, schon strafrechtlich relevant ist. Sie zweifeln, schweigen – und hoffen, dass es einfach wieder aufhört. Doch je früher man erkennt, was vor sich geht, desto besser lässt sich gegensteuern.

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Zürich ZH: Rumäne (47) gesteht Messerattacke auf Landsmann – Ermittlungen laufen weiter

Der Mann, der am frühen Donnerstagmorgen (27.3.2025) im Zürcher Kreis 1 einen Mann mit einer Stichwaffe am Oberkörper verletzt hatte (>>Polizei.news berichtete<<), stellte sich der Polizei. Etwa um 15.00 Uhr erschien ein 47-jähriger Rumäne in einer Wache der Stadtpolizei Zürich und erklärte, dass er in der vergangenen Nacht eine Auseinandersetzung mit einem Landsmann gehabt habe.

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Stadtpolizei Zürich: Grossrazzia nach Fussballkrawallen – Tatverdächtige identifiziert

Die Stadtpolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit den Staatsanwaltschaften Zürich-Limmat und Zürich-Sihl rund zwei Dutzend Personen ermittelt, die im Oktober 2024 eine S-Bahn stürmten sowie auf der Hardbrücke mehrere Personen angriffen und teilweise beraubten. Am Samstagnachmittag, 19. Oktober 2024, kam es vor dem Fussballderby GC – FCZ am Bahnhof Hardbrücke zu einer Auseinandersetzung zwischen Anhängern der beiden Fussballklubs, als rund 50 vermummte Personen die S9 stürmten (>>Polizei.news berichtete<<).

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Schweiz: Studie zu Schusswaffentötungen im häuslichen Bereich – Täter meist über 60

Eine Studie des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) beleuchtet die Hintergründe von Tötungsdelikten mit Schusswaffen im häuslichen Bereich in der Schweiz. Der Bundesrat wurde an seiner Sitzung vom 26. Februar 2025 über die Ergebnisse informiert. Die Untersuchung zeigt, dass es sich bei den Tatpersonen fast ausschliesslich um Männer handelt, mehrheitlich sind es Schweizer im Alter von über 60 Jahren. Besonders gefähr-det sind Schweizer Frauen der gleichen Altersgruppe. Zudem zeigt die Studie, dass Informationen zu Legalität und Herkunft der Schusswaffen oft fehlen. Schusswaffen spielen bei Tötungsdelikten in der Schweiz eine wichtige Rolle. Während der Gebrauch von Schusswaffen bei Tötungsdelikten in den letzten drei Jahrzehnten insgesamt zurückgegangen ist, fiel der Rückgang im häuslichen Bereich deutlich geringer aus. Die Studie im Auftrag des EBG analysiert die Hintergründe dieser Tötungsdelikte mit Schusswaffen in der Schweiz.

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