Kanton Zürich: Sirenen funktionieren gut

Schweizweit hat heute Nachmittag ab 13.30 Uhr der jährliche Sirenentest stattgefunden.

Der Kanton Zürich kann ein positives Fazit des Tests ziehen: 472 von 477 Sirenen funktionierten ohne Probleme.

Katastrophen können sich jederzeit und ohne Vorwarnung ereignen. Im Ereignisfall ist es entscheidend, dass die zuständigen Behörden, die Führungs- und Einsatzorganisationen des Bevölkerungsschutzes sowie die betroffene Bevölkerung möglichst rasch und richtig handelt. Heute Mittwochnachmittag, 1. Februar 2023, wurde ab 13.30 Uhr die Funktionsbereitschaft der Sirenen mittels einem „Allgemeinen Alarm“ und einem “Wasseralarm“ getestet. Die stationären Anlagen auf Zürcher Kantonsgebiet zeigten praktisch keine Funktionseinschränkungen. 472 von 477 Sirenen funktionierten ohne Probleme, was einem Wert von 99 Prozent entspricht. Die Fehler bei den betroffenen 5 Sirenen werden nun behoben. Sicherheitsdirektor Mario Fehr zeigte sich beeindruckt: „Ich freue mich über einen solch guten Wert. Gerade in Krisenzeiten ist es wichtig, zu wissen, dass das Alarmierungssystem funktioniert.“

Um die Bevölkerung umgehend zu alarmieren, verfügt die Schweiz über ein dichtes Netz von rund 5000 stationären sowie 2200 mobilen Sirenen, davon 477 stationäre und 200 mobile im Kanton Zürich. Zu den mobilen Sirenen liegen noch keine detaillierten Zahlen vor. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz sorgt in Zusammenarbeit mit den Kantonen, Gemeinden und Stauanlagenbetreibern dafür, dass die Alarmierungssysteme auf dem neusten technischen Stand sind und jederzeit betriebsbereit gehalten werden.

Alertswiss und weitere Informationen über den Sirenentest

  • Infos und Unterlagen sowie vorsorgliche Massnahmen zur Bewältigung bei Katastrophen und Notlagen unter www.alert.swiss sowie der Alertswiss-App.
  • Infos, Unterlagen, TV- und Radio-Spots zum Thema Sirenentest unter www.sirenenalarm.ch oder www.sirenentest.ch sowie Teletext auf Seite 680 der SRG-Sender.

 

Quelle: Kanton Zürich
Titelbild: Symbolbild © A.Sontaya – shutterstock.com

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