Seit dem 3. März 2025 scheint die Website Cybercrimepolice.ch national und in einem neuen Design.
In Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Bern bewirtschaftet die Kantonspolizei Zürich die Website, um die Bevölkerung über Cybercrime-Phänomene zu informieren und davor zu warnen.
Ob bei Verkehrskontrollen, zur Prävention oder für mehr Präsenz im Stadtbild – die Velopatrouillen der Stadtpolizei Zürich sind regelmässig unterwegs.
Der Februar bot wieder zahlreiche Einsätze auf zwei Rädern.
Im Strassenverkehr sind Blicke lebenswichtig. Doch die menschliche Wahrnehmung hat Grenzen.
Pro Sekunde können Autofahrende nur etwa drei Objekte bewusst wahrnehmen. Velo- und E-Bike-Fahrende werden aufgrund ihrer schmalen Silhouette öfters übersehen. Die BFU empfiehlt deshalb: doppelt hinschauen und defensiv fahren.
Am Sonntagabend, 2. März 2025, kam es im Kreis 2 zu einem Verkehrsunfall. Der Lenker des Unfallfahrzeugs flüchtete anschliessend.
Zwischenzeitlich wurden zwei Personen festgenommen. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeugen.
Die Kantonspolizei Zürich zieht nach der Aktion zur Bekämpfung der Einbruchskriminalität 2024/2025 eine positive Bilanz.
Bei den zahlreichen, gezielten Kontrollen auf dem gesamten Kantonsgebiet – mit Fokus auf Kriminaltouristen – verhafteten die Polizistinnen und Polizisten insgesamt 40 Personen.
Der berühmte Hundeblick – in diesem Fall heisst er soviel wie: "Nein ich möchte nicht einsteigen und wieder in den Nebel hinunter fahren."
Das Bild zeigt Polizeihund Epic Eduard vom Trogenbach.
Am Freitagabend, 28. Februar 2025, kam es im Kreis 4 zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, bei der es offenbar zu Schussabgaben kam.
Die Polizei sucht Zeugen.
Die Kantonspolizei Zürich gibt mit diesem Bild einen Einblick in die Geschichte ihrer Polizeikaserne.
Es zeigt den modernisierten Speisesaal nach dem Umbau im Jahr 1960.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstagmorgen (28.2.2025) im gesamten Kanton Zürich Verkehrskontrollen durchgeführt.
Im Fokus standen vor allem Unaufmerksamkeit und Ablenkung.
Am Freitagmorgen, 28. Februar 2025, erbeutete ein Mann bei einem Raub auf die Postfiliale in Zürich-Höngg mehrere hundert Franken Bargeld.
Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeugen.
Nach dem Erfolg des Lernprogramms gegen Häusliche Gewalt entwickelten die Bewährungs- und Vollzugsdienste des Kantons Zürich das Lernprogramm "DoLaS – Deliktorientiertes Lernprogramm für angepasstes Sexualverhalten".
Das Lernprogramm PoG senkt das Risiko für einen Rückfall um 80 Prozent.
Ob bei der Auffahrt auf die Autobahn, im Umgang mit Rettungsfahrzeugen oder in alltäglichen Verkehrssituationen – jede und jeder sollte die geltenden Verkehrsregeln einhalten, um sich selbst und andere nicht zu gefährden.
In diesem Beitrag beantworten wir einige Fragen aus der Bevölkerung rund um den Strassenverkehr.
Am Mittwochnachmittag, 27. Februar 2025, nahm die Stadtpolizei Zürich zwei mutmassliche Einbrecherinnen im Kreis 11 fest, die sie auf frischer Tat ertappt hatten.
Um 17.15 Uhr alarmierte eine Anwohnerin der Oberwiesenstrasse die Stadtpolizei Zürich, nachdem sie beobachtet hatte, wie zwei Mädchen über einen Balkon in eine Wohnung eingestiegen waren.
Liebesbetrug im Internet verursacht nicht nur finanzielle Verluste, sondern auch emotionales Leid. Meist agieren die Kriminellen professionell und aus dem Ausland.
Anfang März starten die Schweizerische Kriminalprävention und die kantonalen und städtischen Polizeikorps die Kampagne "Romance Scam. Wahre Liebe kostet nicht", um Opfer zu schützen und um das Delikt für Kriminelle zu erschweren.
Von Montag, 3. März 2025, 10 Uhr, bis voraussichtlich Donnerstag, 30. April 2026, ist die Rötelstrasse im Abschnitt Lägernstrasse bis Bucheggstrasse durchgehend in beide Richtungen gesperrt.
Die Umleitung erfolgt stadtauswärts via Rotbuchstrasse und Schaffhauserplatz.
Das Lenkrad loslassen und das Auto fährt auf der Autobahn von selbst. Das ist ab dem 1. März möglich, wenn man ein Auto mit einem genehmigten und aktivierten Autobahnpiloten hat.
Vorerst haben die Hersteller noch keine Bewilligung für die Schweiz beantragt. Das heisst, am 1. März ist noch kein Fahrzeug bedingt automatisiert unterwegs.
Eine Studie des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) beleuchtet die Hintergründe von Tötungsdelikten mit Schusswaffen im häuslichen Bereich in der Schweiz. Der Bundesrat wurde an seiner Sitzung vom 26. Februar 2025 über die Ergebnisse informiert. Die Untersuchung zeigt, dass es sich bei den Tatpersonen fast ausschliesslich um Männer handelt, mehrheitlich sind es Schweizer im Alter von über 60 Jahren. Besonders gefähr-det sind Schweizer Frauen der gleichen Altersgruppe. Zudem zeigt die Studie, dass Informationen zu Legalität und Herkunft der Schusswaffen oft fehlen.
Schusswaffen spielen bei Tötungsdelikten in der Schweiz eine wichtige Rolle. Während der Gebrauch von Schusswaffen bei Tötungsdelikten in den letzten drei Jahrzehnten insgesamt zurückgegangen ist, fiel der Rückgang im häuslichen Bereich deutlich geringer aus. Die Studie im Auftrag des EBG analysiert die Hintergründe dieser Tötungsdelikte mit Schusswaffen in der Schweiz.