Seepolizei von früher: Schiffe steuern, Menschen retten und Bojen reparieren

(Zürich ZH). Die Kantonspolizei Zürich gewährt mit ihrer Reihe „Kapo gestern“ einen Einblick in die früheren Aufgaben der Seepolizei.

Schon vor vielen Jahren mussten Seepolizisten nicht nur unterschiedliche Schiffe sicher führen, sondern auch geübte Rettungsschwimmer sein und Reparatur- sowie Wartungsarbeiten ausführen können.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Thema: Historischer Rückblick der Kantonspolizei Zürich
  • Polizeidienst: Seepolizei
  • Rettung: Gute Fähigkeiten als Rettungsschwimmer erforderlich
  • Schiffsführung: Sichere Handhabung unterschiedlicher Schiffe
  • Technik: Reparatur- und Wartungsarbeiten
  • Beispiel: Unterhalt von Bojen
  • Quelle: Facebook-Reihe „Kapo gestern“

Seepolizisten mussten geübte Rettungsschwimmer sein

Ein Seepolizist der Kantonspolizei Zürich musste vor Jahren schon ein geübter Rettungsschwimmer sein.

Schiffe sicher führen und Bojen reparieren

Neben der sicheren Handhabung der verschiedensten Schiffe, gehörte schon damals auch das Ausführen von Repartur- und Wartungsarbeiten beispielsweise an Bojen.


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Warum Bojen für die Sicherheit auf dem Wasser wichtig sind

Bojen können auf Gewässern ganz unterschiedliche Aufgaben erfüllen: Sie markieren beispielsweise bestimmte Wasserflächen, Hindernisse oder Bereiche, für die besondere Regeln gelten.

Damit solche Markierungen zuverlässig erkennbar bleiben, müssen sie je nach Bauart und Einsatzort kontrolliert, gereinigt, repariert oder ersetzt werden.

Der historische Rückblick zeigt damit eine weniger bekannte Seite der Polizeiarbeit: Zum Dienst auf dem Wasser gehörten neben der Schiffsführung und der Rettung von Menschen auch praktische technische Aufgaben. Weitere Einblicke in die Polizeiarbeit bietet Kantonspolizei.ch.


 

Quelle: Kantonspolizei Zürich / Polizei.news
Bildquelle: Kantonspolizei Zürich

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