Sie lernen eine sympathische Person auf einer Dating-Plattform kennen, die schnell Interesse zeigt. Nach ein paar Gesprächen schlägt Ihr neuer Flirt ein gemeinsames Theatererlebnis vor – klingt vielversprechend, oder?
Doch Vorsicht: Hinter der Einladung könnte ein perfider Betrug stecken.
Die Stadtpolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit den Staatsanwaltschaften Zürich-Limmat und Zürich-Sihl rund zwei Dutzend Personen ermittelt, die im Oktober 2024 eine S-Bahn stürmten sowie auf der Hardbrücke mehrere Personen angriffen und teilweise beraubten.
Am Samstagnachmittag, 19. Oktober 2024, kam es vor dem Fussballderby GC – FCZ am Bahnhof Hardbrücke zu einer Auseinandersetzung zwischen Anhängern der beiden Fussballklubs, als rund 50 vermummte Personen die S9 stürmten (>>Polizei.news berichtete<<).
Cyberkriminelle bieten über gefälschte Orell Füssli-Accounts Bücher zu Schnäppchenpreisen an.
Ihr Hauptziel ist es, die Kreditkartendaten der Opfer zu stehlen.
Liebesbetrug im Internet verursacht nicht nur finanzielle Verluste, sondern hinterlässt Opfer oft verzweifelt und beschämt. Täter agieren professionell, meist aus dem Ausland, und nutzen psychologische Manipulation, um Vertrauen aufzubauen und Geld zu ergaunern.
Viele Betroffene erkennen den Betrug erst spät und scheuen sich, ihn anzuzeigen.
Am Samstagnachmittag, 8. März 2025, führten weit über 1000 Personen eine unbewilligte Demonstration durch, die vom Kreis 1 in den Kreis 4 führte.
Beim italienischen Konsulat kam es zu einem Farbanschlag und einem polizeilichen Mitteleinsatz. Entlang der Umzugsroute gab es weitere Farbanschläge und diverse Sprayereien.
An seiner Sitzung vom 7. März 2025 hat der Bundesrat die Meldepflicht für Cyberangriffe auf kritische Infrastrukturen per 1. April in Kraft gesetzt.
Die Betreiberinnen und Betreiber von kritischen Infrastrukturen werden verpflichtet, dem Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) Cyberangriffe 24 Stunden nach deren Entdeckung zu melden.
Am Freitagabend (28.02.2025) kam es im Kreis 4 zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, in deren Verlauf Schüsse abgegeben wurden (>>Polizei.news berichtete<<).
Die Kantonspolizei Zürich nahm fünf tatverdächtige Männer fest.
Am Mittwochnachmittag, 5. März 2025, nahm die Stadtpolizei Zürich zwei Frauen fest, die versucht hatten, in eine Wohnung im Kreis 1 einzubrechen.
Um 12 Uhr fielen Fahndern der Stadtpolizei Zürich in der Innenstadt zwei Frauen auf, die sich auffällig verhielten.
Cyberkriminelle versuchen Nespresso-Kunden mit einem Phishing-Mail über den angeblichen Verfall ihrer Treuepunkte zu täuschen.
Wer seine Punkte gegen das vermeintliche Geschenk einlösen will, wird dazu aufgefordert, seine Kreditkartendaten für den Versand anzugeben.
Seit dem 3. März 2025 scheint die Website Cybercrimepolice.ch national und in einem neuen Design.
In Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Bern bewirtschaftet die Kantonspolizei Zürich die Website, um die Bevölkerung über Cybercrime-Phänomene zu informieren und davor zu warnen.
Die Kantonspolizei Zürich zieht nach der Aktion zur Bekämpfung der Einbruchskriminalität 2024/2025 eine positive Bilanz.
Bei den zahlreichen, gezielten Kontrollen auf dem gesamten Kantonsgebiet – mit Fokus auf Kriminaltouristen – verhafteten die Polizistinnen und Polizisten insgesamt 40 Personen.
Am Freitagabend, 28. Februar 2025, kam es im Kreis 4 zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, bei der es offenbar zu Schussabgaben kam.
Die Polizei sucht Zeugen.
Am Freitagmorgen, 28. Februar 2025, erbeutete ein Mann bei einem Raub auf die Postfiliale in Zürich-Höngg mehrere hundert Franken Bargeld.
Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeugen.
Nach dem Erfolg des Lernprogramms gegen Häusliche Gewalt entwickelten die Bewährungs- und Vollzugsdienste des Kantons Zürich das Lernprogramm "DoLaS – Deliktorientiertes Lernprogramm für angepasstes Sexualverhalten".
Das Lernprogramm PoG senkt das Risiko für einen Rückfall um 80 Prozent.
Am Mittwochnachmittag, 27. Februar 2025, nahm die Stadtpolizei Zürich zwei mutmassliche Einbrecherinnen im Kreis 11 fest, die sie auf frischer Tat ertappt hatten.
Um 17.15 Uhr alarmierte eine Anwohnerin der Oberwiesenstrasse die Stadtpolizei Zürich, nachdem sie beobachtet hatte, wie zwei Mädchen über einen Balkon in eine Wohnung eingestiegen waren.
Liebesbetrug im Internet verursacht nicht nur finanzielle Verluste, sondern auch emotionales Leid. Meist agieren die Kriminellen professionell und aus dem Ausland.
Anfang März starten die Schweizerische Kriminalprävention und die kantonalen und städtischen Polizeikorps die Kampagne "Romance Scam. Wahre Liebe kostet nicht", um Opfer zu schützen und um das Delikt für Kriminelle zu erschweren.
Eine Studie des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) beleuchtet die Hintergründe von Tötungsdelikten mit Schusswaffen im häuslichen Bereich in der Schweiz. Der Bundesrat wurde an seiner Sitzung vom 26. Februar 2025 über die Ergebnisse informiert. Die Untersuchung zeigt, dass es sich bei den Tatpersonen fast ausschliesslich um Männer handelt, mehrheitlich sind es Schweizer im Alter von über 60 Jahren. Besonders gefähr-det sind Schweizer Frauen der gleichen Altersgruppe. Zudem zeigt die Studie, dass Informationen zu Legalität und Herkunft der Schusswaffen oft fehlen.
Schusswaffen spielen bei Tötungsdelikten in der Schweiz eine wichtige Rolle. Während der Gebrauch von Schusswaffen bei Tötungsdelikten in den letzten drei Jahrzehnten insgesamt zurückgegangen ist, fiel der Rückgang im häuslichen Bereich deutlich geringer aus. Die Studie im Auftrag des EBG analysiert die Hintergründe dieser Tötungsdelikte mit Schusswaffen in der Schweiz.