In der Nacht auf Sonntag (26.1.2025) wurde ein Mann im Stadtzürcher Kreis 4 von zwei unbekannten Männern durch eine Stichwaffe verletzt >>Polizei.news berichtete<<.
Die beiden mutmasslichen Täter konnten verhaftet werden.
Phishing ist eine der häufigsten Betrugsmaschen im Internet.
Kriminelle versuchen, mit gefälschten E-Mails oder SMS persönliche Daten zu stehlen – dazu gehören Passwörter, Kreditkartendaten oder Zugangsdaten zu Online-Konten.
Beim Online-Shopping locken immer mehr vermeintliche Schweizer Internetshops mit besonders günstigen Preisen.
Doch oft verbirgt sich dahinter entweder ein betrügerischer Web-Store oder das legale, aber unter Umständen problematische Geschäftsmodell "Dropshipping".
In der Nacht auf Dienstag (4.2.2025) hat die Kantonspolizei Zürich einen mutmasslichen Fahrzeugeinbrecher verhaftet.
Gegen 1 Uhr entdeckten zwei Polizisten im Rahmen einer Patrouillentätigkeit an der Winzerstrasse in Zürich ein Auto, bei dem die Warnblinkanlage aktiviert war.
Dienstbüchlein: 25. Mai 1897, Wm Denzler verhaftete damals einen Knecht wegen Diebstahls.
Am 26. Mai rapportierte er eine Pulverexplosion und den 27. Mai verbrachte er ganztags mit Schreibarbeiten.
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Mit dem Vorwand einer ausstehenden Zahlung versuchen Cyberkriminelle, die Login- und Kreditkartendaten von Salt-Kunden zu erlangen. Die Betrugsmasche: Die Betrüger versenden E-Mails, die angeblich von Salt stammen, und behaupten darin, dass eine Zahlung noch nicht eingegangen sei.
Mit der Androhung einer möglichen Unterbrechung der abonnierten Services versuchen sie, Druck aufzubauen und die Empfänger dazu zu bewegen, den Link im E-Mail anzuklicken.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Samstagabend (25.01.2025) während eines Konzerts in einer Eventhalle zwei Männer festgenommen, die gezielt Mobiltelefone von tanzenden Besuchern entwendeten.
Während eines Konzerts in einer Eventhalle beobachteten Fahnder der Kantonspolizei Zürich zwei Männer, die sich unter die tanzenden Besucher mischten, sich ihnen näherten und schliesslich Mobiltelefone aus Hosen- oder Umhängetaschen entwendeten.
Ein eigentlich harmloses Foto auf Social Media – doch in den falschen Händen wird es zur Waffe. Die rasanten Entwicklungen der Künstlichen Intelligenz (KI) ermöglichen es Cyberkriminellen, Bilder zu manipulieren und täuschend echte Deepfakes (echtwirkende, manipulierte Bilder oder Videos) zu erstellen.
Die Kantonspolizei St.Gallen hat die Dringlichkeit erkannt, auf diese neuen Gefahren aufmerksam zu machen. Für JEDE Person, welche Soziale Medien nutzt, ist es wichtig, die mögliche Tragweite des Teiles von Bildern und Videos im Internet zu verstehen. Ein bewusster Umgang sowie ein reflektiertes Verhalten in der digitalen Welt können dabei helfen, solche Gefahren zu minimieren. Nur wer die Risiken kennt, kann sich und andere wirksam schützen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstag (23.01.2025) am Flughafen Zürich einen Drogenkurier festgenommen, der rund ein Kilogramm Kokain mit sich führte.
Ein 27-jähriger Brasilianer reiste von Sao Paolo nach Zürich.
In der Nacht auf Sonntag (26.1.2025) wurde ein Mann im Stadtzürcher Kreis 4 von zwei unbekannten Männern verletzt (>>POLIZEI.news berichtete<<).
Die Kantonspolizei Zürich hat die weiteren Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen.
Am frühen Sonntagmorgen, 26. Januar 2025, verletzten zwei Unbekannte einen Mann in einer Bar an der Langstrasse mit einer Stichwaffe schwer.
Die Polizei und die Staatsanwaltschaft ermitteln.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Samstagnachmittag (25.1.2025) im Stadtzürcher Kreis 10 eine mit einem Einreiseverbot belegte Person verhaftet.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Samstagnachmittag kurz nach 14 Uhr in Zürich 10 einen 53-jährigen Mann verhaftet.
KI erleichtert unseren Alltag, doch sie birgt auch Risiken. In diesem Video zeigt die Kantonspolizei St.Gallen, wie einfach es ist, Fotos von Jugendlichen zu manipulieren, um sie zu erpressen.
Das unbedachte Teilen von Selfies oder persönlichen Inhalten kann fatale Folgen haben.
Mitarbeitende des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) konnten kürzlich am Flughafen Zürich rund ein Kilogramm Kokain sicherstellen.
Das Betäubungsmittel war unter anderem in Spraydosen versteckt.
In Zeiten allgemein unsicherer Wirtschafts- und Börsenlage ist es schwierig geworden, erworbenes Vermögen zu sichern, geschweige denn zu vermehren. Viele Anleger/innen suchen deshalb verstärkt nach stabilen (z. B. Gold, Immobilien) und neuartigen Anlageformen, die auch in Krisenzeiten hohe Rendite versprechen, wie z. B. Kryptowährungen.
Diese Situation wird gerne von Betrügern ausgenutzt, die sich als progressive Finanzdienstleister ausgeben und verunsicherte Kleinanleger zu Investitionen verleiten, bei denen sie nichts gewinnen, aber alles verlieren können.
Am 1. Februar tritt die revidierte Tierschutzverordnung in Kraft. Mit der 15-Wochen-Regel passt sich die Schweiz der EU an, um den Tierschutz zu stärken und den unseriösen Welpenhandel einzudämmen.
Doch sie schiesst am Ziel vorbei: Die Übergabe der Tiere wird auf ennet der Grenzen verschoben, was der Welpenmafia in die Hände spielt.
Auf Kleinanzeigenplattformen geben sich Betrüger als Kaufinteressenten aus und schlagen vor, den Kauf über einen vermeintlichen Paketlieferdienst abzuwickeln.
Dabei zielen die Cyberkriminellen je nach gewählter Zahlungsmethode entweder auf Kreditkartendaten und/oder auf die Login-Daten des eBanking-Accounts ab.