Die Kampagne am Walchetor erinnert daran, dass Gewalt, insbesondere gegen Frauen nicht tolerierbar ist.
Opfer von Gewalt - egal von welchem Geschlecht - finden Hilfe und Beratungsstellen unter www.stopp-gewalt-gegen-frauen.ch.
Am Freitagabend, 3. Mai 2024, nahm die Stadtpolizei Zürich im Kreis 4 einen mutmasslichen Betäubungsmittelhändler fest.
Mit Hilfe eines Diensthundes konnten diverse Betäubungsmittel sichergestellt werden.
Ende April konnte die Stadtpolizei Zürich mehrere Personen im Zusammenhang mit Telefonbetrugsdelikten festnehmen und Bargeld von knapp einer halben Million Franken sicherstellen.
Am Montag, 29. April 2024, erschien ein 79-jähriger Rentner in einer Polizeiwache und erklärte, dass er von einem angeblichen Polizisten angerufen worden sei.
Im Laufe des Nachmittags des 1. Mai nahm die Stadtpolizei Zürich zwei Frauen fest. Diese werden verdächtigt, Sachbeschädigungen während der bewilligten 1. Mai-Demonstration begangen zu haben.
Bekanntlich wurden entlang der Umzugsroute diverse Sprayereien und an der Bahnhofstrasse eine Schaufensterscheibe beschädigt.
Am Nachmittag des 1. Mai 2024 kam es zu Polizeieinsätzen anlässlich von Nachdemonstrationen im Langstrassenquartier.
Die Stadtpolizei Zürich wurde dabei von der Kantonspolizei Zürich unterstützt.
Die offizielle 1. Mai-Demonstration 2024 durch die Zürcher Innenstadt mit der Schlusskundgebung auf dem Sechseläutenplatz verlief ohne grössere Zwischenfälle.
Entlang der Route verübten vermummte Personen der linksautonomen Szene diverse Sprayereien sowie Farbanschläge und beschädigten ein Schaufenster.
Betrüger versenden E-Mails im Design von Facebook, mit der Warnung, es sei gegen Richtlinien verstossen worden.
Ihr Ziel ist es, den Account zu übernehmen.
Der neue Cyber Security Threat Radar von Swisscom zeigt die Angriffsmethoden und das Vorgehen von Cyberkriminellen in der Schweiz auf.
Er beleuchtet insbesondere die Entwicklungen in den Bereichen „Disinformation & Destabilisation“, „Manipulated Generative AI“ und „Unsecure IoT/OT-Devices“.
Am Dienstagmorgen, 30. April 2024, entzog sich ein Fahrzeuglenker im Kreis 6 einer Polizeikontrolle.
Kurze Zeit später hatte er einen Verkehrsunfall im Kreis 4. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeug/innen.
Am frühen Sonntagmorgen, 21. April 2024, wurden zwei Polizisten der Kriminalabteilung im Kreis 4 von Unbekannten tätlich angegangen und leicht verletzt (Polizei.news berichtete).
Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeug/innen.
Am frühen Sonntagmorgen, 21. April 2024, wurden zwei Polizisten der Kriminalabteilung im Kreis 4 von Unbekannten tätlich angegangen und leicht verletzt.
Zwei mutmasslich an der Tat beteiligte Jugendliche wurden festgenommen.
Am Sonntagmittag, 21. April 2024, führten rund 2000 FCZ-Fans im Kreis 1 eine Protestaktion gegen die Sperrung der Südkurve im Letzigrundstadion durch. Die Stadtpolizei Zürich verhinderte, dass der gleichzeitig stattfindende Zürich Marathon tangiert wurde. Die Aktion verlief friedlich und ohne Zwischenfälle.
Aufgrund von massiven Ausschreitungen bei der Begegnung des FC Servette und dem FC Zürich, am 6. April 2024, beschloss die Bewilligungsbehörde, den Heimsektor des FC Zürich (Sektor D, Blöcke 24-27, mit den Stehplätzen der Südkurve) beim heutigen Heimspiel gegen den FC St. Gallen zu schliessen.
Würden Sie es merken, wenn Sie jemand betrügen will? Vermutlich schon, oder? Vieles haben Sie ja bereits gehört, gelesen und ¬gesehen und entsprechend gross ist das Misstrauen.
Es gibt aber etwas, das dieses berechtigte Misstrauen auflösen kann, und das setzen die -Betrüger schamlos ein: Hoffnung und Vertrauen.
Mit E-Mails, die angeblich von Apple stammen, täuschen die Betrüger eine vorübergehende Sperrung der Apple-ID vor.
Zusätzlich zum Passwort haben es die Cyberkriminellen vor allem auf die Kreditkartendaten abgesehen.
Am Sonntag, 14. April 2024 wurde im Stadtkreis 5 ein Mann anlässlich einer Auseinandersetzung verletzt.
Die Stadtpolizei Zürich nahm drei Tatverdächtige fest.
Cyberkriminelle versprechen in einem E-Mail, welches angeblich von TWINT stammt, einen Treuegutschein im Wert von 100 Franken.
Mit den erhaltenen Informationen versuchen die Betrüger den TWINT Account zu übernehmen.
Als kürzlich mein iPhone klingelte und ich auf das Display schaute, leuchtete die Notrufnummer „117“ auf. Es erschien mir äussert suspekt, dass die Polizei mich aus heiterem Himmel und erst noch von dieser Nummer anruft, weshalb ich den Anruf gar nicht erst entgegennahm.
Umgehende googelte ich mein Erlebnis und wurde in meinem Verdacht bestärkt: Hier sind Betrügerinnen und Betrüger sind am Werk. Diese manipulieren mittels Spoofing vertrauenswürdige Telefonnummern, wie beispielsweise die Notrufnummer „117“ oder die Helpline der Swisscom.
Am Montagmorgen, 8. April 2024, wurden bei einer Auseinandersetzung im Kreis 5 zwei Personen verletzt.
Die Stadtpolizei Zürich nahm in diesem Zusammenhang zwei Männer fest.