Die Einsatzkräfte von Schutz & Rettung Zürich (SRZ) leisteten zwischen Heiligabend und Neujahr insgesamt 871 Einsätze.
Wie üblich hatte es besonders die Silvesternacht in sich und es gab ein grosses Einsatzaufkommen.
Um Mitternacht hat Marius Weyermann das Kommando der Kantonspolizei Zürich übernommen. Er trat damit die Nachfolge des in den Ruhestand getretenen Bruno Keller an. In einem kleinen feierlichen Akt in der Einsatzzentrale in Zürich überreichte der Sicherheitsdirektor Mario Fehr die neuen Gradabzeichen dem Kommandanten.
Zuvor hatten sich Regierungsrat Mario Fehr und Kommandant Marius Weyermann ein Bild von der Polizeiarbeit in der Silvesternacht (31.12.2022) gemacht und den Einsatzkräften für ihre Arbeit gedankt. Ihr Rundgang führte sie zur Flughafenpolizei, zur Regionalpolizei im Zürcher Oberland und schliesslich ins Polizei- und Justizzentrum und in die Einsatzzentrale. Hierbei wurden sie teilweise begleitet von Kantonsrätin Andrea Gisler, Kantonsrat Markus Schaaf und Peter Reinhard, Präsident des Verbands der Sicherheitsbeauftragten der Flughafenpolizei.
In der Nacht von Silvester auf Neujahr waren die Einsatzkräfte der Stadtpolizei Zürich mit verschiedenen Einsätzen gefordert. Nach dem bisherigen Kenntnisstand verlief der «Silvesterzauber» aber aus polizeilicher Sicht friedlich.
Nach zweijähriger coronabedingter Pause fand der diesjährige «Silvesterzauber» wieder statt, mehrere zehntausend Personen besuchten das Festgelände sowie das rund 20-minütige Feuerwerk.
Regierungsrat Mario Fehr und der designierte Kommandant Marius Weyermann haben sich ein Bild von der Polizeiarbeit in der Silvesternacht gemacht und den Einsatzkräften für ihre Arbeit gedankt.
Ihr Rundgang führte sie zur Flughafenpolizei, zur Regionalpolizei im Zürcher Oberland und schliesslich in die Einsatzzentrale.
Am Freitagmorgen, 30. Dezember 2022, kam es auf der Kreuzung Gessnerallee und Sihlstrasse zu einer Kollision zwischen zwei Personenwagen.
Ein Mann musste durch die Berufsfeuerwehr von Schutz & Rettung Zürich aus dem Fahrzeug geborgen werden.
Am Dienstagabend, 27. Dezember 2022 wurde im Kreis 11 ein Mann in einem Lokal durch eine Schussabgabe verletzt.
Kurz vor 23.30 Uhr erhielt die Notrufzentrale der Stadtpolizei die Meldung, dass in einem Lokal im Kreis 11 ein Mann durch eine Schussabgabe verletzt worden sei.
Für die Durchführung des „Silvesterzauber 2022“ vom Samstag, 31. Dezember 2022, auf Sonntag, 1. Januar 2023, erlässt die Stadtpolizei Zürich für die Innenstadt sowie das untere Seebecken temporäre Verkehrsvorschriften.
Das Abbrennen von Feuerwerk auf dem Festgelände ist verboten.
Das teilweise trübe und milde Winterwetter bescherte den Helikopter-Crews der Rega relativ ruhige Festtage. Von Heiligabend bis zum Stephanstag standen sie rund 70-mal für in Not geratene, verletzte oder schwer erkrankte Menschen im Einsatz. Die Ambulanzjets der Rega waren über die Festtage weltweit für Patientinnen und Patienten unterwegs.
Das durchzogene Winterwetter sorgte für relativ ruhige Festtage bei der Rega: Vom 24. bis 26. Dezember 2022 rückten die Helikopter-Crews insgesamt rund 70-mal aus. Die häufigste Ursache für Helikopter-Einsätze waren schwere oder akute Krankheiten, wie beispielsweise Schlaganfälle oder Herzkreislauf-Erkrankungen, sowie verunfallte Wintersportler. Auch für Verlegungsflüge von Regional- in Zentrumsspitäler standen die Crews der Rega im Einsatz.
Am Samstag, kurz vor 11 Uhr ist in Zürich-Altstetten ein Feuer in einer Wohnung ausgebrochen. Die Feuerwehr konnte das Feuer rasch unter Kontrolle bringen.
Es gab keine verletzten Personen.
Betrüger verschicken E-Mails angeblich im Namen der SBB und behaupten: "Glückwünsche! Sie wurden von SBB Rewards ausgewählt." Als einer der 500 auserwählten Kunden können Sie ein kurze Umfrage ausfüllen und erhalten im Gegenzug CHF 100.00.
Die Betrüger phishen Ihre persönlichen Angaben sowie Ihre Kreditkartendaten ab. Anschliessend wird versucht, den per SMS übermittelten Sicherheits-Code des Kreditkarteninstitutes zu ergattern (Umgehung der Zwei-Faktor-Authentifizierung).
Bekanntlich kam es am Mittwochmorgen, 21. Dezember 2022, beim Escher-Wyss-Platz zu einem tödlichen Verkehrsunfall (Polizei.news berichtete).
In der Zwischenzeit können folgende Erkenntnisse bekanntgegeben werden:
Am Donnerstagnachmittag, 22. Dezember 2022, kollidierte ein Tram im Kreis 6 mit einer Fussgängerin.
Diese musste mit unbestimmten Kopfverletzungen hospitalisiert werden.
Am Montagabend, 19. Dezember 2022, versuchte ein Velofahrer im Kreis 5 vergeblich sich einer Polizeikontrolle zu entziehen.
Es stellte sich heraus, dass der junge Mann Betäubungsmittel und eine grössere Menge Bargeld auf sich trug.
Im Frühsommer 2022 wurden in der Hardturmstrasse Sofortmassnahmen zur Verkehrsberuhigung umgesetzt. Die Wirkungsanalyse im Oktober zeigt, dass die signalisierte Geschwindigkeit eingehalten wird und sich der Autoverkehr um rund 25 Prozent reduzierte.
Vor der Umsetzung der Sofortmassnahmen wurde die Hardturmstrasse zur Durchfahrt genutzt und oft wurde Tempo 30 nicht eingehalten. Die Sofortmassnahmen beinhalten die neue Aufteilung der Strasse mit Kernfahrbahn, 2,2 Meter breiten Velostreifen, vier Engstellen und einer Belebung des breiten, südlichen Trottoirs sowie ein Fahrverbot für Lastwagen und Cars. Ziel war, den Verkehr zu verlangsamen und zu reduzieren.
In der Nacht vom Samstag, 17. Dezember 2022 auf den Sonntag, 18. Dezember 2022, nahm die Stadtpolizei Zürich einen mutmasslichen Fahrzeugeinbrecher im Kreis 4 fest.
Kurz vor Mitternacht gingen bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Zürich mehrere Meldungen ein, dass eine männliche Person in der Nähe der Langstrasse Scheiben von parkierten Fahrzeugen beschädigt und die Autos im Anschluss durchsucht habe.
Am Donnerstagabend, 15. Dezember 2022, kam es im Kreis 7 zu einer Kollision zwischen einem Patrouillenfahrzeug der Stadtpolizei Zürich und einem anderen Auto.
Dabei wurde die Autolenkerin des Privatfahrzeugs leicht verletzt.
Die Polizeikorps der Schweiz und die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) setzen sich gemeinsam für die Prävention von Cyberbetrug und Cyberdelikten ein.
Aktuell startet ein neuer Teil der nationalen Kampagne zur Prävention von Cyberkriminalität "Und Sie? Hätten Sie ja gesagt?" zum Thema Fake-Shops.