Verkehr & Katastrophen

Stadt Zürich ZH: 76. Veloprüfung – bitte Rücksicht nehmen

Von Montag, 19. Juni bis Freitag, 30. Juni 2023, findet in der Stadt Zürich die traditionelle Veloprüfung für alle Schüler der 5. Klasse statt. Das Sicherheitsdepartement sowie das Schul- und Sportdepartement danken allen Verkehrsteilnehmenden im Voraus für ihre Rücksichtnahme. Seit vielen Jahren setzen sich Schulinstruktoren der Stadtpolizei Zürich – unterstützt von den Lehrpersonen – für die Sicherheit der jüngsten Verkehrsteilnehmenden ein. Vom Kindergarten bis zur 2. Klasse steht die «Fussgängerausbildung» im Fokus, ab dem 3. Schuljahr rücken das Velofahren sowie die dazugehörenden Regeln und Signale ins Zentrum der Verkehrsinstruktion. Den Abschluss und Höhepunkt bildet die seit 1947 jährlich stattfindende Veloprüfung in der 5. Klasse.

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Stadt Zürich ZH: Dachstockbrand im Niederdorf – niemand verletzt

Am Mittwochabend ist es im Niederdorf zu einem Dachstockbrand gekommen. Die Einsatzkräfte konnten das Feuer rasch unter Kontrolle bringen. Verletzte Personen gab es keine. Um 18 Uhr gingen in der Einsatzleitzentrale von Schutz & Rettung Zürich (SRZ) mehrere Notrufe über ein Feuer im Niederdorf ein. Vor Ort trafen die ausgerückten Einsatzkräfte einen Vollbrand in einem Dachstock an. Die umgehend eingeleiteten Löscharbeiten gestalteten sich aufwändig, da der Brandherd nur schwer zugänglich war. Ein Ausweiten der Flammen konnte die Berufsfeuerwehr von SRZ verhindern und das Feuer anschliessend löschen.

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Stadt Zürich ZH: Verkehrsversuch Bellerivestrasse wird nicht bewilligt

Die Kantonspolizei Zürich hat nach sorgfältiger Prüfung aller Fakten in ihrer Verfügung an die Stadt Zürich ausführlich begründet, dass der Verkehrsversuch Bellerivestrasse unter den gegebenen Voraussetzungen sowohl aus rechtlicher als auch aus fachlicher Sicht nicht bewilligungsfähig ist. Die Bellerivestrasse ist eine Durchgangsstrasse von überkommunaler Bedeutung und eine Hauptverkehrsstrasse. Der von der Stadt Zürich geplante Spurabbau würde neue Verhältnisse schaffen, welche Auswirkungen auf den Verkehr auch ausserhalb der Stadt Zürich hätten.

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Rega-Einsätze am Pfingstwochenende

Die Hilfe der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega war über das Pfingstwochenende rund 130 Mal gefragt. Die Rega-Crews standen nicht nur für Menschen mit akuten Erkrankungen, für verunfallte Freizeitsportler und nach Verkehrsunfällen im Einsatz. In Not geratene Berggänger erforderten Einsätze mit der Rettungswinde – dies auch nach Einbruch der Dunkelheit. Rund 130 Einsätze organisierte die Helikopter-Einsatzzentrale der Rega vom Samstag bis Pfingstmontag schweizweit. Am häufigsten wurde die Rega für akut erkrankte Menschen alarmiert, welche auf die medizinische Hilfe aus der Luft und den raschen, schonenden Transport in ein Spital angewiesen waren. Das mehrheitlich schöne Wetter lockte die Menschen nach draussen – sowohl auf die Strasse wie auch in die Natur. Zum Einsatzspektrum über Pfingsten gehörten deshalb auch Verkehrsunfälle, verunfallte Freizeitsportler wie Mountainbiker und Gleitschirmpiloten, aber auch in Not geratene Berggängerinnen und Berggänger.

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