Am Freitag, 5. Juli 2024, wurde ein Mann bei der Haltestelle Triemli im Kreis 3 von zwei unbekannten Personen angegriffen.
Er erlitt dabei mittel-schwere Verletzungen. Die Polizei sucht Zeug/innen.
Das vergangene Wochenende gestaltete sich nicht nur aufgrund der Grossanlässe für die Stadtpolizei Zürich als arbeitsintensiv und herausfordernd.
Diverse Einsätze erfolgten auch aufgrund von aggressiven und gewalttätigen Personen. Die Gewalt wurde auch gegen Polizist/innen und Rettungssanitäter/innen ausgeübt.
Die Kantonspolizei Zürich lanciert gemeinsam mit den Stadtpolizeien Zürich und Winterthur und der Staatsanwaltschaft die Kampagne „Stopp Häusliche Gewalt!“.
Die Zahlen polizeilich registrierter Straftaten und polizeilicher Ausrückfälle bei häuslicher Gewalt sind anhaltend hoch. Der vermeintlich sicherste Ort – das Zuhause – ist für manche Menschen der gefährlichste.
Am späten Dienstagabend, 4. Juni 2024 erlitt ein Mann im Kreis 4 während einer Auseinandersetzung Stichverletzungen.
Die Stadtpolizei Zürich nahm den mutmasslichen Täter fest.
Am frühen Samstagmorgen, 25. Mai 2024, kam es am Limmatquai zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Personen. Dabei wurde ein Mann schwer verletzt.
Die Polizei sucht Zeug/innen.
Am Samstagabend (11.05.2024) wurde in Zürich auf der Blatterwiese (auch Chinawiese genannt, Stadtkreis 8) im Rahmen einer unbewilligten Aktion ein Jugendlicher mit einem spitzen Gegenstand verletzt.
Kurz vor 20 Uhr hatte ein privater Veranstalter eine Drohne mit einem Geldsack über dem Park aufsteigen lassen, um das Geld auf den Park fallen zu lassen.
Am Sonntag, 12. Mai 2024 waren zwei Männer im Kreis 4 in einen Streit geraten. In dessen Verlauf versetzte einer dem anderen einen Schlag an den Kopf, worauf das Opfer zu Boden fiel und sich verletzte.
Die Polizei sucht Zeug/innen.
Die Kampagne am Walchetor erinnert daran, dass Gewalt, insbesondere gegen Frauen nicht tolerierbar ist.
Opfer von Gewalt - egal von welchem Geschlecht - finden Hilfe und Beratungsstellen unter www.stopp-gewalt-gegen-frauen.ch.
Am Nachmittag des 1. Mai 2024 kam es zu Polizeieinsätzen anlässlich von Nachdemonstrationen im Langstrassenquartier.
Die Stadtpolizei Zürich wurde dabei von der Kantonspolizei Zürich unterstützt.
Die offizielle 1. Mai-Demonstration 2024 durch die Zürcher Innenstadt mit der Schlusskundgebung auf dem Sechseläutenplatz verlief ohne grössere Zwischenfälle.
Entlang der Route verübten vermummte Personen der linksautonomen Szene diverse Sprayereien sowie Farbanschläge und beschädigten ein Schaufenster.
Am frühen Sonntagmorgen, 21. April 2024, wurden zwei Polizisten der Kriminalabteilung im Kreis 4 von Unbekannten tätlich angegangen und leicht verletzt (Polizei.news berichtete).
Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeug/innen.
Am frühen Sonntagmorgen, 21. April 2024, wurden zwei Polizisten der Kriminalabteilung im Kreis 4 von Unbekannten tätlich angegangen und leicht verletzt.
Zwei mutmasslich an der Tat beteiligte Jugendliche wurden festgenommen.
Am Sonntagmittag, 21. April 2024, führten rund 2000 FCZ-Fans im Kreis 1 eine Protestaktion gegen die Sperrung der Südkurve im Letzigrundstadion durch. Die Stadtpolizei Zürich verhinderte, dass der gleichzeitig stattfindende Zürich Marathon tangiert wurde. Die Aktion verlief friedlich und ohne Zwischenfälle.
Aufgrund von massiven Ausschreitungen bei der Begegnung des FC Servette und dem FC Zürich, am 6. April 2024, beschloss die Bewilligungsbehörde, den Heimsektor des FC Zürich (Sektor D, Blöcke 24-27, mit den Stehplätzen der Südkurve) beim heutigen Heimspiel gegen den FC St. Gallen zu schliessen.
Am Sonntag, 14. April 2024 wurde im Stadtkreis 5 ein Mann anlässlich einer Auseinandersetzung verletzt.
Die Stadtpolizei Zürich nahm drei Tatverdächtige fest.
Am Montagmorgen, 8. April 2024, wurden bei einer Auseinandersetzung im Kreis 5 zwei Personen verletzt.
Die Stadtpolizei Zürich nahm in diesem Zusammenhang zwei Männer fest.
Mit einem Total von 522 558 Straftaten gemäss Strafgesetzbuch (StGB) wurden 2023 im Vergleich zum Vorjahr 14,0% mehr Straftaten polizeilich registriert. Die Zunahme ist insbesondere auf die Vermögensstraftaten (+17,6%) zurückzuführen, welche bereits das zweite Jahr in Folge zugenommen haben.
Ein Anstieg wurde auch bei der digitalen Kriminalität verzeichnet (+31,5%). Wie bereits im vergangenen Jahr wurden 2023 erneut mehr schwere Gewaltstraftaten (+5,9%) registriert. Bei den beschuldigten Personen gab es einen Anstieg um 4,3%. Dies geht aus der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.